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Beiträge veröffentlicht in “Österreich”

Bunte und vermischte Nachrichten / News, Chronik und Panorama aus Österreich.

Tiroler in See eingebrochen und ertrunken

Ein am Montag von seinen Brüdern als vermisst gemeldeter Tiroler ist von der Wasserrettung tot im Pillersee gefunden worden. Der Mann ist vor zwei Tagen nach seinem letzten Bier in einem Wirtshaus in St. Ulrich über den See heimgegangen und eingebrochen, schilderte der Obmann der Wasserrettung St. Ulrich der APA. Die Hunde hätten die Spur vom Wirtshaus zum See gefunden.

Mädchen auf Autobahn-Parkplatz in OÖ vergessen

Ein 14-jähriges Mädchen aus Frankreich ist am Montag auf einem Autobahnparkplatz neben der Westautobahn (A1) bei Enns in Oberösterreich vergessen worden. Die Jugendliche musste rund vier Stunden auf ihre Familie warten, die in der Zwischenzeit schon in Wien angekommen war.

Österreicher begrüßen 2010 im privaten Kreis

Um Silvester kommt kaum jemand herum: 93 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher feiern den Jahreswechsel. Am beliebtesten sind Feste im privaten Kreis. Jeder Zweite beschenkt seine Lieben mit Glücksbringern. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 500 Österreichern ab 15 Jahren von Makam Market Research ergeben.

Keine Fahrlässigkeit bei Fassaden-Einsturz in Wien

Dicker Verputz hatte verdeckt, was zum Einsturz einer Hausfassade in Wien-Wieden geführt hat: Die Front eines historischen Gebäudes in der Heumühlgasse, das zu einem Hotel umgebaut werden soll, bestand nicht aus einer, sondern aus zwei - kaum miteinander verbundenen - Ziegelmauern. Das an der Fassade befestigte Gerüst brachte in der Nacht auf Sonntag die Konstruktion zu Fall.

Zum Jahresausklang warten zwei Jackpots

Mit einem Jackpot können sich Lottospieler den Rutsch ins Neue Jahr versüßen. Bei der Ziehung von "6 aus 45" am Sonntag hatte niemand die sechs Richtigen 1 12 15 29 30 43, rund 745.000 Euro blieben damit im Topf. Für den Sechser werden am Mittwoch damit 1,8 Millionen Euro erwartet. Und weil doppelt besser hält, gibt es auch beim Joker einen Jackpot, der immerhin rund 300.000 Euro bringen sollte.

Ursache von Straßenbahnunfall in Wien noch unklar

Die Ursache für das Entgleisen einer Garnitur der Straßenbahnlinie 26 am Sonntagvormittag in Wien-Floridsdorf ist noch unklar. Die Wiener Linien wollen weitere Untersuchungen durchführen, um Klarheit zu bekommen. Laut dem "Fahrtenschreiber" war die Bim zu schnell - mit etwa 55 km/h - in die Gleiskurve gefahren, normalerweise werde diese mit dem halben Tempo - maximal 20 bis 25 km/h - befahren.

Heimisches Rauchverbot in Lokalen wird evaluiert

Seit einem Jahr gilt in Österreich ein gesetzliches Rauchverbot in der Gastronomie. Die Kritik an der umstrittenen Regelung, die zahlreiche Ausnahmen wie Raucherräume gestattet, ist seither nicht abgerissen. Nun steht die Tabaknovelle auf dem Prüfstand: Gesundheitsminister Stöger hat wie vor einem Jahr angekündigt eine Evaluierung des Gesetzes in Auftrag gegeben.

Lebensgefährtin in Salzburg bewusstlos geschlagen

Eine 45-jährige Köchin hat am Sonntagabend im Salzburger Stadtteil Itzling von ihrem 35-jährigen Lebenspartner einen derart festen Faustschlag gegen die linke Schläfe versetzt bekommen, dass sie eine außergewöhnlich stark blutende Platzwunde davon trug und bewusstlos zusammenbrach. Der Angestellte selbst verständigte das Rote Kreuz, das die Frau ins LKH Salzburg einlieferte, meldete die Polizei.

Deutsche nach Rodelunfall in Salzburg gestorben

Jene 61-jährige deutsche Urlauberin aus Dillingen, die am Stefanitag nach einem Sturz mit einer Plastikrodel in Hintersee (Flachgau) schwere Verletzungen erlitten hatte, ist am Sonntag im UKH Salzburg an ihren Kopfverletzungen gestorben, meldete die Polizei. Sie hatte beim Anzenberglift plötzlich ihr Gefährt nicht mehr anhalten können und war mit dem Rücken sowie Kopf gegen einen Baum geprallt.

Kaprun: US-Gericht bestätigt Abweisungsverfahren

Das Berufungsgericht in New York hat im Fall Kaprun die erstinstanzliche Abweisung von Einzelverfahren gegen US-, deutsche und österreichische Firmen vom 16. Juni 2007 bestätigt. Die USA mischen sich nicht in die Frage des ordnungsgemäßen Funktionierens eines Rechtsstaates ein, lautete die Begründung. Dagegen kann binnen 14 Tagen eine neuerliche Anhörung wegen weiterer Argumente verlangt werden.