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Beiträge veröffentlicht in “Sonstige”

Bunte und vermischte Nachrichten/News, Chronik und Panorama aus aller Welt.

Mindestens 17 Tote nach Brückeneinsturz in Indien

Beim Einsturz einer Brücke sind im Westen Indiens mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, brach die im Bau befindliche Brücke über den Fluss Chambal im Bundesstaat Rajasthan aus zunächst ungeklärter Ursache in sich zusammen. 14 schwer verletzte Bauarbeiter wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Behörden fürchten, dass die Zahl der Opfer deutlich höher sein könnte.

Vulkan-Flüchtlinge zu Weihnachten in Notquartieren

Fast 50.000 Menschen haben wegen eines drohenden Ausbruchs des Vulkans Mayon den ersten Weihnachtstag in überfüllten Notunterkünften verbracht. Die philippinische Regierung teilte Essenspakete mit besonderen Leckereien aus, um den Menschen die Situation zu erleichtern. Sie waren in Sicherheit gebracht worden, weil der Vulkan seit zwei Wochen aktiv ist.

Mindestens 14 Tote bei Schiffsunglück in Brasilien

Bei dem Untergang eines Schiffes auf dem Fluss Amazonas im Norden Brasiliens sind mindestens 14 Menschen ertrunken. Wie die Polizei in der Stadt Santarem am Donnerstag (Ortszeit) weiter mitteilte, wurden weitere vier Leichen geborgen. Ein Mensch werde weiter vermisst.

Vier Tote bei Unfall an Hochhaus in Toronto

Vier Bauarbeiter sind am Donnerstag in der ostkanadischen Stadt Toronto beim Einsturz eines Baugerüsts getötet worden. Ein fünfter Arbeiter wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Nach Medienangaben stürzten sie vom 13. Stockwerk ab.

Mindestens 40 Tote bei Busunfall in Peru

Im Südosten von Peru sind bei einem schweren Busunfall mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden zudem rund zehn Menschen verletzt, als ein Bus in dem Departement Cusco am Donnerstag an einem Abhang in der Andenregion von der Straße abkam und 200 Meter in die Tiefe stürzte. Die Zahl der Opfer könne noch steigen, sagte ein Polizeisprecher.

Vulkan Mayon spuckt reichlich Asche und Lava

Auf den Philippinen hat der aktivste Vulkan des Landes, Mayon, am Donnerstag erneut große Mengen Asche und Lava gespuckt. Rund 50.000 Menschen sind geflüchtet und harren bei Verwandten und in Notunterkünften aus. Sie wurden aus den Gefahrenzonen in Sicherheit gebracht und fürchten um ihr Hab und Gut. Ihre Dörfer könnten bei einem möglichen großen Ausbruch untergehen.

Tote nach Fährunglück auf Philippinen

Ein Fährunglück auf den Philippinen hat am Donnerstag mindestens drei Menschenleben gefordert. 24 Menschen wurden am Nachmittag noch vermisst, 46 seien gerettet worden, berichtete die Küstenwache. Die Fähre "MV Catalyn B" war mit einem  Fischerboot zusammengestoßen und gesunken. Sie war nach ersten Angaben nicht überladen. 

Regen nach zehn Jahren Dürre in Australien

Nach zehn Jahren Dürre bekommen die australischen Bauern im Hinterland der Ostküste ein besonderes Weihnachtsgeschenk: Der Wetterdienst hat am Donnerstag für die nächsten Tage bis zu 300 Milliliter Regen angesagt. In den Orten Coonable, Gilganda, Bourke und Nyngan rund 600 Kilometer nordwestlich von Sydney dürfte es sogar Überschwemmungen geben. Das Tiefdruckgebiet hört auf den Namen "Laurence".

Weltweit bisher 11.500 Tote durch Schweinegrippe

An der Schweinegrippe sind weltweit inzwischen mehr als 11.500 Menschen gestorben. Das geht aus der jüngsten Zusammenstellung der Weltgesundheitsorganisation WHO hervor. In großen Teilen der nördlichen Hemisphäre, vor allem in Nordamerika und Westeuropa, habe die Pandemie mit dem Erreger A(H1N1) inzwischen ihren Höhepunkt überschritten, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten WHO-Bericht.

Philippinen: Erhöhte Aktivität von Vulkan Mayon

Am philippinischen Vulkan Mayon nimmt die Aktivität zu, was Sorgen vor einem bevorstehenden heftigen Ausbruch weckt. An dem Vulkan habe es neue Explosionen gegeben, sagte der zuständige Chef-Seismologe am Mittwoch. Der Druck in dem Vulkankegel nehme stetig zu, was einen schweren Ausbruch auslösen könne. Für den Mayon galt weiter Warnstufe vier - das bedeutet möglicher Ausbruch binnen Stunden.