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Beiträge veröffentlicht in “Konjunktur-Inland”

Nachrichten/News über Wirtschaft, Unternehmen, Branchen, Börsen, Firmen und Märkte aus Österreich und der Welt.

Nächtigungszahlen bisher leicht unter Vorjahr

Österreichs Tourismus hat sich im laufenden Jahr von Jänner bis November leicht unter dem Vorjahr entwickelt. Die Zahlen der Nächtigungen und der Ankünfte waren leicht rückläufig. Bei den Ergebnissen für inländische Gäste kam es bei Nächtigungen und Ankünften zu einem leichten Zuwachs, die Zahlen für ausländische Gäste entwickelten sich hingegen leicht negativ.

Heimische Produktion im Oktober weiter erholt

Die durch die schwere Wirtschaftskrise stark ins Minus gerutschte heimische Produktion hat sich im Oktober weiter erholt: Im Vergleich zum September ist sie um 1,1 Prozent angestiegen und lag nur noch um 8,0 Prozent unter Vorjahr. Im September war noch ein Rückgang von 13,7 Prozent im Jahresabstand vermeldet worden. EU-harmonisiert stieg die Industrieproduktion im Monatsabstand um 1,6 Prozent.

Wirtschaftsoptimismus in Österreich steigt

Der Optimismus der Österreicherinnen und Österreicher hinsichtlich der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung ist gegen Jahresende nochmals gestiegen. Allerdings befürchten 73 Prozent auch einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit, so das Ergebnis einer GfK-Umfrage im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich.

Wien mit weniger Gästenächtigungen im November

Nach einem Rekord-Oktober war die Tourismusentwicklung in Wien im November wieder rückläufig: Die Bundeshauptstadt verzeichnete mit 707.000 Gästenächtigungen um 3,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Was die bisherige Jahresbilanz anbelangt, liegt die Donaumetropole laut "Wien-Tourismus" mit 8,925.000 Nächtigungen seit Jänner um 4,5 Prozent unter dem Wert von 2008.

Regierungen sollten Banken weiter unterstützen

Der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank und Mitglied des EZB-Rats, Ewald Nowotny, hat die europäischen Regierungen vor einem zu frühen Rückzug aus den Hilfsmaßnahmen für die Finanzbranche gewarnt. Die staatlichen Programme zur Stützung der Banken würden auch im kommenden Jahr noch gebraucht, so Nowotny. Ein zu früher Ausstieg sei daher gefährlich.