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Vandalenakt: 300.000 Euro Schaden Süd-Ost-Bahnhof

Auf dem weitläufigen Gelände des Wiener Süd-Ost-Bahnhofes wurde einer der schlimmsten Vandalenakte der vergangenen Jahre verübt. Laut "Kurier" (Sonntags-Ausgabe) wurden 19 abgestellte Waggons sowie zwei Dieselloks von Unbekannten demoliert. Der Schaden soll sich nach Angaben der ÖBB auf rund 300.000 Euro belaufen.

Russe erschoss Fahrer eines Schneepflugs

Ein Autofahrer hat in Moskau nach einem Zusammenstoß mit einem Schneeräumfahrzeug den 60 Jahre alten Fahrer des Pfluges erschossen. Nach der Kollision seien der Autofahrer und der Winterdienst-Mitarbeiter in Streit geraten, bevor der Schuss fiel. Das teilte die Polizei nach Angaben der Agentur Interfax am Samstag mit. Der Täter floh.

Verschütteter bei Lawinenabgang im Hinteren Ötztal

Bei einem Lawinenabgang im Hinteren Ötztal im Tiroler Bezirk Imst ist am Samstag ein deutscher Urlauber verschüttet worden. Der Verunglückte konnte von anderen Skifahrern ausgegraben werden und wurde ins Krankenhaus Zams geflogen werden, teilte die Bergrettung mit. Das Unglück ereignete sich bei Hochgurgl (Gemeindegebiet Sölden) oberhalb des Krumpenwasserliftes im freien Skiraum.

Gedenken am 5. Jahrestag des Tsunamis in Asien

Fünf Jahre nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean wurde am Samstag in aller Welt der Opfer gedacht. In 14 Ländern - von Indonesien bis Madagaskar - waren 230.000 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch tausende Touristen. Just am Jahrestag ereignete sich wieder ein heftiges Beben der Stärke 6,7 vor der indonesischen Küste, richtete aber keinen Schaden an.

Israelische Armee tötete sechs Palästinenser

Israelische Soldaten haben Samstag früh insgesamt sechs Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen getötet. In der Stadt Nablus im Norden des Westjordanlandes wurden bei einem Einsatz des israelischen Militärs drei Mitglieder der Fatah-Bewegung erschossen. Drei weitere Palästinenser wurden von der israelischen Armee in dem von der radikalen Hamas beherrschten Gazastreifen getötet.

Kein Fest des Friedens für Christen im Irak

Religiöse Spannungen, Anschläge und blutige Gewalt haben die Christen im Irak zu Weihnachten praktisch in den Untergrund gezwungen. In der nordirakischen Vielvölkermetropole Kirkuk blieben die Kirchentore erstmals am Heiligen Abend geschlossen. "In Trauer und Schmerz mussten wir die Feierlichkeiten absagen", erklärte der Priester Haitham Salijwa in Kirkuk.

Zwei Tote und 40 Gerettete bei Hausbrand in Prag

Zwei ältere Menschen sind zu Weihnachten bei einem Wohnhausbrand in Prag ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen erlitten bei dem Unglück schwere Rauchgasvergiftungen. Bis zu 40 Menschen wurden gerettet. Aus zunächst ungeklärter Ursache war das Feuer in der Nacht auf Samstag in einer Wohnung des Hauses ausgebrochen. Wegen starken Windes drohte das Feuer auch auf Nachbargebäude überzugreifen.

Eine Tote bei Überschwemmungen in der Slowakei

Bei Überschwemmungen in der Slowakei ist ein Mensch ums Leben gekommen, die Wassermassen richteten schwere Schäden an. Hunderte Personen mussten in Sicherheit gebracht werden. In der Mittel- und Ostslowakei ließen nach einem Temperaturanstieg Schneeschmelze und Regenfälle Flüsse und Bäche über ihre Ufer treten. In der Gemeinde Podbrezova ertrank eine 70 Jahre alte Pensionistin in den Fluten.

Drei Schwerverletzte nach Unfall auf A1 bei Melk

Ein Verkehrsunfall auf der A1 bei Melk hat am Freitagabend drei Schwerverletzte gefordert. Ein bereits verunglücktes Auto war von einem nachkommenden Wagen gerammt worden. Alle drei Opfer wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Eine Frau und drei Kinder hatten sich zuvor in Sicherheit gebracht. Die Richtungsfahrbahn Wien der A1 blieb zwei Stunden lang gesperrt.

Syrien: Schwiegereltern nach Zwangsheirat getötet

Eine Zwangsheirat in Syrien hat ein blutiges Familiendrama ausgelöst. Zwölf Männer überfielen die Eltern des Bräutigams im Schlaf und töteten sie samt zwei Söhnen. Drei Kinder wurden verletzt, wie die syrische Zeitung "Tishreen" am Samstag weiter berichtete. Der Brautvater habe seine Ehre verletzt gesehen, nachdem der Bräutigam das Mädchen entführt und geheiratet hatte.