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Wien mit weniger Gästenächtigungen im November

Nach einem Rekord-Oktober war die Tourismusentwicklung in Wien im November wieder rückläufig: Die Bundeshauptstadt verzeichnete mit 707.000 Gästenächtigungen um 3,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Was die bisherige Jahresbilanz anbelangt, liegt die Donaumetropole laut "Wien-Tourismus" mit 8,925.000 Nächtigungen seit Jänner um 4,5 Prozent unter dem Wert von 2008.

Allianz verkauft Private-Equity-Teil in Frankreich

Die bereitet in Frankreich den Verkauf ihrer Private-Equity-Sparte vor. Mit dem Finanzinvestor IDI gebe es exklusive Verhandlungen über einen Verkauf der entsprechenden Sparte der französischen Tochter AGF.

1,5 % mehr Mindestlohn für Privatkindergärtnerinnen

Pädagoginnen in Privatkindergärten erhalten ab 1. Jänner 2010 um 1,5 Prozent mehr Mindestlohn, teilte die Gewerkschaft GPA-djp am 21. Dezember mit. Die entsprechende Einigung wurde vergangene Woche am dafür zuständigen Bundeseinigungsamt im Sozialministerium erzielt.

Audimax Wien ohne Zwischenfälle geräumt

Die am 21. Dezember gegen 6.45 Uhr begonnene Räumung des Audimax der Universität Wien ist ohne Zwischenfälle abgeschlossen worden. Die rund 80 Obdachlosen und etwa zehn Studenten verließen auf Aufforderung der Polizei hin ohne Widerstand den Hörsaal. Den Obdachlosen wurde am Ausgang eine Information über eine Stelle der Stadt Wien gegeben, an die sie sich für eine Unterkunft wenden sollten.

UNIQA – S&P bestätigt erneut „A“-Rating und stabilen Ausblick

Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat am Montag das "A"-Rating für die börsennotierte UNIQA-Versicherungsgruppe samt stabilen Ausblick erneuert und bestätigt. Als wesentliche Ratingfaktoren und Stärken seien von S&P die bedeutende Wettbewerbsposition als einer der Marktführer in Österreich mit überzeugenden Vertriebskapazitäten angesehen worden, erklärte das Unternehmen.

EU-Bedienstete bekommen 1,85 Prozent mehr Gehalt

Im Streit um die Erhöhung der Gehälter für die EU-Bediensteten haben sich vorerst jene Staaten durchgesetzt, die eine Reduktion gegenüber der von der EU-Kommission geforderten Erhöhung um 3,7 Prozent verlangt haben. Wie am 18. Dezember aus Ratskreisen in Brüssel verlautete, einigten sich die Vertreter der 27 EU-Staaten auf eine Erhöhung der Gehälter um 1,85 Prozent.