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Russland testete Interkontinentalrakete

Mitten in den atomaren Abrüstungsverhandlungen mit den USA hat Russland am Donnerstag erneut eine Interkontinentalrakete vom Typ "Wojewoda" (NATO-Name: Satan) getestet. Das 34 Meter lange und mit atomaren Mehrfachsprengköpfen bestückbare Geschoss mit einer Reichweite von 11.000 Kilometern schlug am Donnerstag auf einem Übungsziel auf der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka ein.

Russland testete Interkontinentalrakete

Mitten in den atomaren Abrüstungsverhandlungen mit den USA hat Russland am Donnerstag erneut eine Interkontinentalrakete vom Typ "Wojewoda" (NATO-Name: Satan) getestet. Das 34 Meter lange und mit atomaren Mehrfachsprengköpfen bestückbare Geschoss mit einer Reichweite von 11.000 Kilometern schlug am Donnerstag auf einem Übungsziel auf der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka ein.

Wahllose Schüsse auf Passanten in Athen

Die Polizei in Athen fahndet weiter nach einem vermutlich schwer geistesgestörten Mann, der wahllos mit einer Pistole auf Passanten feuert. Der Täter fährt mit einem Geländefahrzeug durch die Straßen der griechischen Hauptstadt und eröffnet schweigend das Feuer auf Menschen. In der Nacht auf Donnerstag schoss er im Westen der Stadt auf eine Frau, traf sie aber nicht, berichtete das Fernsehen.

Adamovich zu 10.000 Euro Geldstrafe verurteilt

Der Ex-Präsident des Verfassungsgerichtshofs, Ludwig Adamovich, ist am Donnerstag im Wiener Straflandesgericht wegen übler Nachrede zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt worden. Klägerin war die Mutter von Natascha Kampusch, Brigitte Sirny. Ausgangspunkt war Adamovichs Behauptung, für Kampusch wäre die Zeit ihrer Gefangenschaft womöglich besser gewesen "als das, was sie davor erlebt hat".

Mehr als 30 Al Kaida-Mitglieder im Jemen getötet

Im Yemen hat das Militär Sicherheitskreisen zufolge bei einem Luftangriff mehr als Al-Kaida-Kämpfer getötet. Die Islamisten hätten Anschläge auf in- und ausländische Öl-Anlagen geplant, hieß es am Donnerstag. Unter den Toten seien auch zwei Anführer des Al-Kaida-Zweigs auf der arabischen Halbinsel. Ziel des Luftschlags sei eine Versammlung der Extremisten in der östlichen Provinz Shabwa gewesen.

„Größe“ im Suchtgiftmilieu in Innsbruck verhaftet

Eine "fixe Größe im Schweizer Drogenhändlermilieu" hat die Innsbrucker Polizei nach Angaben vom Donnerstag verhaftet. Der 39-Jährige soll unter anderem einen 27-jährigen Südtiroler mit qualitativ hochwertigem Marihuana beliefert haben, der das Suchtgift im Großraum Innsbruck weiterverteilte. Beide wanderten in U-Haft.

Oppositioneller im Iran zu Gefängnis verurteilt

Im Iran ist ein früherer Regierungssprecher im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Wiederwahl von Präsident Ahmadinejad zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht sprach Abdullah Ramezanzadeh unter anderem schuldig, gegen die nationale Sicherheit gehandelt und Stimmung gegen das islamische Staatssystem des Landes gemacht zu haben, wie die Nachrichtenagentur FARS meldete.

14-Jähriger zum Schnaps-Trinken gezwungen

Drei Jugendliche haben einen 14-Jährigen im sauerländischen Winterberg unter Androhung von Schlägen zum Trinken einer Viertel Flasche Schnaps genötigt. Danach ließen die gleichaltrigen Täter das Opfer allein. Der Bub wurde eineinhalb Stunden später völlig durchnässt und stark unterkühlt gefunden. Er kam mit einer Alkoholvergiftung und Unterkühlung auf die Intensivstation eines Krankenhauses.

Tote nach Fährunglück auf Philippinen

Ein Fährunglück auf den Philippinen hat am Donnerstag mindestens drei Menschenleben gefordert. 24 Menschen wurden am Nachmittag noch vermisst, 46 seien gerettet worden, berichtete die Küstenwache. Die Fähre "MV Catalyn B" war mit einem  Fischerboot zusammengestoßen und gesunken. Sie war nach ersten Angaben nicht überladen.