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Hollywoodstar Charlie Sheen in Aspen verhaftet

Hollywoodstar Charlie Sheen ist im Nobel-Skiort Aspen (Colorado) wegen "häuslicher Gewalt" festgenommen worden. Er sei in das Gefängnis von Pitkin County gebracht worden, bestätigte ein Polizeisprecher. Laut Medien soll der Schauspieler nach einem heftigen Streit seine Ehefrau Brooke Mueller angegriffen haben. Mueller und Sheen sind seit 19 Monaten verheiratet, sie ist seine dritte Frau.

Hollywoodstar Charlie Sheen in Aspen verhaftet

Hollywoodstar Charlie Sheen ist im Nobel-Skiort Aspen (Colorado) wegen "häuslicher Gewalt" festgenommen worden. Er sei in das Gefängnis von Pitkin County gebracht worden, bestätigte ein Polizeisprecher. Laut Medien soll der Schauspieler nach einem heftigen Streit seine Ehefrau Brooke Mueller angegriffen haben. Mueller und Sheen sind seit 19 Monaten verheiratet, sie ist seine dritte Frau.

Times: Iranische Studentin „Person des Jahres“

"The Times" hat die bei den Protesten im Iran erschossene Studentin Neda Agha-Soltan zur "Person des Jahres" gekürt. Die 26-Jährige sei zum "weltweiten Symbol des Widerstands gegen die Tyrannei" geworden, erklärte die britische Zeitung. Die junge Studentin habe sich den Protesten im Juni angeschlossen aus Wut darüber, "wie das Regime die Präsidentschaftswahl stahl", heißt es in dem Artikel.

Versuchter Anschlag auf Flugzeug in USA

In den USA ist ein Terroranschlag vereitelt worden. Ein Nigerianer habe versucht, einen Sprengkörper während eines Fluges mit Delta-Northwest Airlines zu entzünden, teilten US-Regierungsbeamte mit. Der Mann soll Verbindungen zur Extremisten-Organisation Al-Kaida haben. Er wurde von Passagieren und der Crew überwältigt. Die Maschine war aus Amsterdam gekommen und konnte sicher in Detroit landen.

Neun Tote bei Brand auf griechischem Frachter

Bei dem Brand eines griechischen Frachters vor der Küste Venezuelas sind neun Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Nach Angaben der Marine in Venezuela war der Frachter "Aegean Wind" bereits am Donnerstag in Brand geraten. Insgesamt befanden sich 15 Philippinos und neun Griechen an Bord des Schiffes.

Sechs Tote bei Anschlag auf Pilger in Bagdad

Bei einem neuen Bombenanschlag auf schiitische Pilger sind am Freitag in der irakischen Hauptstadt Bagdad mindestens sechs Menschen getötet und 17 verletzt worden. Die Pilger nahmen an einer Prozession anlässlich des Ashura-Festes teil, mit dem die Schiiten des Todes von Imam Hussein gedenken. Bei weiteren Zwischenfällen vor allem im Nordirak kamen seit Donnerstagabend elf Menschen ums Leben.

Papst ruft zu Solidarität und Frieden auf

Papst Benedikt XVI. hat in seiner Weihnachtsbotschaft zu Gemeinschaft und friedlichem Zusammenleben aufgerufen. Vor Zehntausenden von Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom forderte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Freitag, "jegliche Logik der Gewalt und der Rache aufzugeben" und die unveräußerlichen Rechte der Menschen zu achten. Anschließend spendete er den Segen "Urbi et Orbi".

Verbotene Engel kehren in US-Landkreis zurück

Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtstag dürfen auf den offiziellen Christbäumen im Landkreis Sonoma in der Nähe von San Francisco wieder Engel, Sterne und andere religiöse Symbole prangen. Die Verwaltung hatte die himmlische Deko vor kurzem verboten, weil durch sie die gesetzlich vorgeschriebene Trennung von Regierung und Religion verletzt werde, berichtete die "New York Times" am Freitag.

Queen Elizabeth dankte Soldaten in Afghanistan

Die britische Königin Elizabeth II. hat in ihrer Weihnachtsansprache die hohe Zahl gefallener Soldaten beim Einsatz in Afghanistan betrauert. Jeden Briten hätten die hohen Verluste der Armee betroffen gemacht, sagte die 83-Jährige am ersten Weihnachstfeiertag im Fernsehen. "Unsere Gedanken sind mit den Verwandten und Freunden, die trotz großer eigener Verluste Würde gezeigt haben."

Mehrere Tote bei Wohnhausbrand in Unna

Familientragödie in der Weihnachtsnacht: Bei einem Hausbrand in Unna bei Dortmund sind Freitag früh mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere wurden durch Rauchgase lebensgefährlich verletzt. Vermutlich gehörten sie alle zu derselben Familie, die am Abend vorher zur Weihnachtsfeier zusammen gekommen war. Die Staatsanwaltschaft kündigte eine Obduktion der Leichen an.