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Niedergestochener 16-jähriger: Zustand unverändert

Der Zustand des in der Nacht auf Montag mit lebensgefährlichen Verletzungen aufgefundenen 16-jährigen Wieners war am Dienstag unverändert: Er sei vorerst nicht ansprechbar, erklärte Polizeisprecher Franz Zwedorn auf APA-Anfrage. Der Schüler war mit mehreren Messerstichen, Tritten und Schlägen von einem oder mehreren Tätern attackiert worden. Ablauf und Hintergrund der Tat waren noch unklar.

Schwangeren-Untersuchungen werden ergänzt

Mit 1. Jänner 2010 wird der Mutter-Kind-Pass in Österreich um drei Untersuchungen erweitert: ein Labortest auf HIV, ein zusätzlicher früher Ultraschall und ein Zuckerbelastungstest. Dies teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Gynäkologen hatten seit Jahren vor allem die Untersuchung auf einen möglichen Schwangerschaftsdiabetes und eine weitere Ultraschalluntersuchung gefordert.

ARD-Chef: Netzpräsenz verbessern

Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen sich nach Meinung des ARD-Vorsitzenden Peter Boudgoust stärker den neuen Hör- und Sehgewohnheiten junger Menschen anpassen. "Radio und Fernsehen sind für ganz junge Menschen nicht mehr die bevorzugten Geräte. Es hat sich alles auf Laptops und Handys verlagert. Wir müssen deshalb die Digitalprogramme und die Verbreitung über das Internet stärker nutzen", kündigte Boudgoust in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Stuttgart an. Er ist seit Mai 2007 Intendant des Südwestrundfunks (SWR) und seit Jänner 2009 ARD-Vorsitzender.

Berlusconi plant Plakate mit verletztem Gesicht

Obwohl er sich nach dem Angriff auf dem Mailänder Domplatz noch einige Tage erholen muss, arbeitet Italiens Regierungschef Berlusconi bereits an seinen politischen Zielen für das kommende Jahr. In Hinblick auf die Regionalwahlen im März plant der 73-Jährige eine Wahlkampagne mit seinem neuen Slogan "Die Liebe siegt über Hass und Neid". Geplant sind Wahlplakate mit Bildern des verletzten Premiers.

Vom Reiz der Langsamkeit: Namur im Tal der Maas

Gemächlich geht das Leben in der Altstadt von Namur seinen Gang. Die Hauptstadt der Region Wallonie in Belgien macht beim Durchstreifen einen gemütlichen Eindruck. "Natürlich sind wir in Namur nicht wirklich langsam", versichert die Stadtführerin Léa Libert-Zuckerman. Angeblich sollen vor allem die älteren Bürger von Namur ihr Französisch aber besonders langsam sprechen.

Magazin „Uncut“ wählte Longplayer des Jahres

Zum Jahresende wählen Musikredaktionen gerne die Platten des Jahres. Das britische Magazin "Uncut" listete "Merriweather Post Pavilion" von Animal Collective vor "Dark Days/Light Years" von Super Furry Animals und "Bitter Ocra" von The Dirty Projectors".

Wifo-Experten: Kein Inflationsdruck 2010/2011

Die Wirtschaftsforscher des Wifo erwarten für die beiden kommenden Jahre noch keinen stärkeren Preisauftrieb. Die globale Wirtschaft werde sich als Folge der schwersten Rezession seit der "Großen Depression" erst allmählich wieder erholen, die Produktionskapazitäten noch deutlich unterausgelastet bleiben.

Cyberbullying meist nur Spitze des Eisbergs

"Cyberbullying", also das "Sekkieren" oder Ärgern von anderen mittels elektronischen Hilfsmitteln wie Handy oder Computer, ist an Österreichs Schulen im Vergleich zu anderen aggressiven Verhaltensweisen selten. Das zeigt eine Studie der Bildungspsychologinnen Christiane Spiel, Dagmar Strohmeier und Petra Gradinger (Universität Wien), bei der 716 Jugendliche der neunten Schulstufe befragt wurden. Trotzdem müsse das Problem ernst genommen werden - "Cyberbullying" sei oft nur die "Spitze des Eisbergs", so Spiel gegenüber der APA.

„Gutes“ Navi schon für unter 100 Euro

Ein "gutes" Navigationsgerät gibt es schon für weniger als 100 Euro. Das geht aus einer neuen Untersuchung der Stiftung Warentest in Berlin hervor. Auch Einstiegsgeräte seien mit der Note "gut" zu bekommen. Das günstigste Modell im Testfeld war das Moov M305 von Mio für 94 Euro, das wie elf weitere Geräte mit "gut" beziehungsweise mit der Note 2,5 bewertet wurde.

„Gutes“ Navi schon für unter 100 Euro

Ein "gutes" Navigationsgerät gibt es schon für weniger als 100 Euro. Das geht aus einer neuen Untersuchung der Stiftung Warentest in Berlin hervor. Auch Einstiegsgeräte seien mit der Note "gut" zu bekommen. Das günstigste Modell im Testfeld war das Moov M305 von Mio für 94 Euro, das wie elf weitere Geräte mit "gut" beziehungsweise mit der Note 2,5 bewertet wurde.