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Beiträge veröffentlicht in “Chronik”

Bunte und vermischte Nachrichten/News, Chronik und Panorama.

Zahl der Verkehrstoten sank 2009 um sieben Prozent

Die Verkehrsunfallstatistik für 2009 weist - trotz des tragischen Schicksals der 630 Toten, die bei 573 Unfällen starben - wieder einen erfreulichen Rückgang auf. Wie das Innenministerium am Neujahrstag bekanntgab, beträgt der Rückgang 7,2 Prozent. Damit starben nach den vorläufigen Zahlen um 49 Menschen weniger als noch 2008.

Verschwundene Ortstafeln im Burgenland aufgetaucht

Vertauschte und von Unbekannten entwendete Ortstafeln hatten der Polizei zu Beginn der Woche im Südburgenland ein Rätsel aufgegeben. Dieses ist nun zumindest zum Teil gelöst: Denn die beiden bisher noch fehlenden Ortstafeln von Rohrbrunn (Bezirk Jennersdorf) tauchten am Silvesternachmittag in Rudersdorf auf, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland heute, Freitag.

Unklarheit über Tod eines Wieners zu Silvester

Unklarheit herrscht über den Tod jenes Mannes, der am Silvesterabend in Wien-Floridsdorf mit schweren Gesichtsverletzungen angetroffen worden war. Der 35-Jährige starb laut Polizei wenig später an starkem Blutverlust. Über die Ursache für seine massiven Blessuren im Mundbereich herrschte am Neujahrstag nach der ersten Obduktion weiter Rätselraten.

Berlakovich zog Unwetterbilanz

"2009 gab es in Österreich über 200 schwere Unwetter - darunter auch das dramatische Hochwasser Ende Juni. Insgesamt beträgt die Schadenssumme rund 200 Millionen Euro", zog Umweltminister Berlakovich am Neujahrstag Bilanz über die Unwetter des Vorjahres. Am stärksten betroffen waren Niederösterreich mit rund 95 Millionen Euro und die Steiermark mit knapp 80 Millionen Euro.

Suizid-Absicht nach Raubüberfall in Graz möglich

Die tödlich verlaufene Verfolgungsjagd am Silvestertag bei Graz könnte ein "Suicide by Cop" (Selbstmord mit Hilfe eines Polizisten) gewesen sein. "Es deutet einiges darauf hin", erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz am Freitag. Die noch am Abend durchgeführte Tatrekonstruktion habe jedenfalls das erste Bild bestätigt.

Vulkan Mayon beruhigt sich

Für die Vulkan-Flüchtlinge auf den Philippinen gibt es nach drei Wochen in engen Notunterkünften einen Lichtblick: Der Mayon, der seit Mitte Dezember Lava und Aschefontänen ausgestoßen hat, ist ruhiger geworden. Die Behörden stellten einigen Geflüchteten eine baldige Rückkehr in Aussicht.

Weltweite Feiern zum Jahreswechsel

Millionen Menschen weltweit haben bei Festen unter freiem Himmel ins neue Jahr gefeiert. In Wien lockte der Silvesterpfad insgesamt 700.000 Menschen in die Innenstadt. Knapp eine Million Besucher strömten in Berlin auf die mehr als zwei Kilometer lange Festmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule. In vielen Städten schmälerte allerdings schlechtes Wetter das Vergnügen in der Vollmondnacht.

Mildes Silvester in Wien – nasse Füße in Venedig

Weltweit wird diese Nacht das neue Jahr begrüßt. In Wien werden bei vergleichsweise milden Temperaturen bis zu 700.000 Menschen am Silvesterpfad in der Innenstadt erwartet, bis 2.00 Uhr darf mit Live-Musik und viel Flüssigem unter freiem Himmel gefeiert werden. Vielerorts machte allerdings schlechtes Wetter den Feiernden einen Strich durch die Rechnung.

Mann in Wien lag schwer verletzt auf Straße – tot

Ein Mann ist am Donnerstag in den frühen Abendstunden in Wien-Floridsdorf mit schweren Verletzungen aufgefunden worden und später im Rettungswagen verstorben. Ein Passant entdeckte ihn vor einem Wohnhaus in der Anton-Bosch-Gasse liegend und verständigte die Einsatzkräfte, so eine Polizeisprecherin zur APA. Obwohl Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden kann, wird von einem Unfall ausgegangen.

20. Wiener Silvesterpfad: Kinderspiele und Karaoke

Dank unwinterlicher Temperaturen sind am Donnerstagnachmittag schon zahlreiche Menschen in die Wiener Innenstadt gekommen, um dort dem neuen Jahr entgegenzufiebern. Demnach waren bis 18 Uhr rund 200.000 Menschen am Silvesterpfad unterwegs, freute sich die Stadt Wien als Veranstalter des elf Standorte umfassenden Freiluftevents. Vor allem Kinder kamen vor Einbruch der Dunkelheit auf ihre Kosten.