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Beiträge veröffentlicht in “Österreich”

Bunte und vermischte Nachrichten / News, Chronik und Panorama aus Österreich.

Neujahrsbaby 2010 kommt aus Niederösterreich

Äußerst pünktlich hat das Neujahrsbaby 2010 das Licht der Welt erblickt: Die kleine Azra Öcel wurde im Krankenhaus Lilienfeld in Niederösterreich um Schlag Mitternacht geboren. Besonders eilig hatte es das Mädchen aber nicht: Der Geburtstermin war eigentlich für den 30. Dezember angesetzt. Nach 24 Stunden Wartezeit berichtete das Spitalteam in der Nacht über eine Spontangeburt ohne Komplikationen.

Pkw-Lenkerin stürzte mit 2,54 Promille in Ache

Eine betrunkene Autolenkerin aus dem Pongau ist heute, Freitag, am frühen Nachmittag in Wagrain (Pongau) mit ihrem Pkw in eine Ache gestürzt. Der Wagen der 35-Jährigen blieb an einem Felsbrocken hängen, wodurch der Eintritt von Wasser verhindert wurde. Passanten bargen die Verletzte aus dem Wrack. Ein Alkoholtest ergab laut Polizei 2,54 Promille.

Bub in Klagenfurt von Knallkörper schwer verletzt

Ein neun Jahre alter Bub ist am Neujahrstag in Klagenfurt von einem Knallkörper schwer verletzt worden. Der Kracher explodierte in der Hand des Buben, er erlitt Verletzungen an den Augen, im Gesicht und an der Hand. Die Mutter erklärte nach dem Zwischenfall, ihr Sohn habe den Knallkörper auf einem Spielplatz vor dem Wohnhaus gefunden und aufgehoben.

Zahlreiche Unfälle durch Feuerwerke

Quer durch Österreich hat man das Neue Jahr mit Feuerwerk begrüßt und damit nicht nur für Freude, sondern auch für viel Leid gesorgt. Raketen und Kracher lösten Brände aus und sorgten für folgenschwere Unfälle. Unklar war noch der Tod jenes Mannes, der am Silvesterabend in Wien-Floridsdorf mit schweren Gesichtsverletzungen angetroffen worden war.

Zahl der Verkehrstoten sank 2009 um sieben Prozent

Die Verkehrsunfallstatistik für 2009 weist - trotz des tragischen Schicksals der 630 Toten, die bei 573 Unfällen starben - wieder einen erfreulichen Rückgang auf. Wie das Innenministerium am Neujahrstag bekanntgab, beträgt der Rückgang 7,2 Prozent. Damit starben nach den vorläufigen Zahlen um 49 Menschen weniger als noch 2008.

Verschwundene Ortstafeln im Burgenland aufgetaucht

Vertauschte und von Unbekannten entwendete Ortstafeln hatten der Polizei zu Beginn der Woche im Südburgenland ein Rätsel aufgegeben. Dieses ist nun zumindest zum Teil gelöst: Denn die beiden bisher noch fehlenden Ortstafeln von Rohrbrunn (Bezirk Jennersdorf) tauchten am Silvesternachmittag in Rudersdorf auf, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland heute, Freitag.

Unklarheit über Tod eines Wieners zu Silvester

Unklarheit herrscht über den Tod jenes Mannes, der am Silvesterabend in Wien-Floridsdorf mit schweren Gesichtsverletzungen angetroffen worden war. Der 35-Jährige starb laut Polizei wenig später an starkem Blutverlust. Über die Ursache für seine massiven Blessuren im Mundbereich herrschte am Neujahrstag nach der ersten Obduktion weiter Rätselraten.

Berlakovich zog Unwetterbilanz

"2009 gab es in Österreich über 200 schwere Unwetter - darunter auch das dramatische Hochwasser Ende Juni. Insgesamt beträgt die Schadenssumme rund 200 Millionen Euro", zog Umweltminister Berlakovich am Neujahrstag Bilanz über die Unwetter des Vorjahres. Am stärksten betroffen waren Niederösterreich mit rund 95 Millionen Euro und die Steiermark mit knapp 80 Millionen Euro.

Suizid-Absicht nach Raubüberfall in Graz möglich

Die tödlich verlaufene Verfolgungsjagd am Silvestertag bei Graz könnte ein "Suicide by Cop" (Selbstmord mit Hilfe eines Polizisten) gewesen sein. "Es deutet einiges darauf hin", erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz am Freitag. Die noch am Abend durchgeführte Tatrekonstruktion habe jedenfalls das erste Bild bestätigt.

Weltweite Feiern zum Jahreswechsel

Millionen Menschen weltweit haben bei Festen unter freiem Himmel ins neue Jahr gefeiert. In Wien lockte der Silvesterpfad insgesamt 700.000 Menschen in die Innenstadt. Knapp eine Million Besucher strömten in Berlin auf die mehr als zwei Kilometer lange Festmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule. In vielen Städten schmälerte allerdings schlechtes Wetter das Vergnügen in der Vollmondnacht.