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Vorsicht vor Wildwechsel bei sommerlicher Schwüle

Bei sommerlicher Schwüle müssen Autofahrer öfters mit kreuzenden Rehen rechnen als sonst. Darauf weist die Deutsche Wildtier Stiftung in Hamburg hin. Der Grund: Wenn das Wetter drückend ist, sei das Brunftverhalten des Wilds besonders ausgeprägt.

Besonders kurz vor Gewittern sorgen die Hormone von Bock und Ricke für ein leichtsinniges Liebesspiel, bei dem männliche Tiere Weibchen vor sich her treiben. Dabei kreuzen sie die Straßen dann „blind vor Liebe“. Die Tierschutzorganisation riet Autofahrern zum Schutz vor Wildunfällen gerade zur jetzigen Brunftzeit besonders aufmerksam und bremsbereit unterwegs zu sein.

(APA/dpa)