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Games Agents Score: Neues Früherkennungssystem für Spiele-Hits

Hamburg, 13. April 2011 – Drei Monate nach ihrer Gründung geben die „Games Agents“ heute die Entwicklung eines eigenen Bewertungsmodells für renditestarke Spiele bekannt. Der „Games Agents Score“ bildet alle Kategorien ab, die für einen Projekterfolg maßgeblich sind. Anhand objektiv messbarer Kriterien und Bewertungspunkte lässt sich für jedes Game eine aussagekräftige Commercial Due Diligence erstellen, die als sichere Grundlage für Investitionsentscheidungen heran gezogen werden kann.

„Der kommerzielle Erfolg eines Games wird zentral von der Auswahl des richtigen Spielkonzepts und Entwicklerteams bestimmt. Gibt es hier Schwächen oder Reibungsverluste, wird ein Spiel nie ein Bestseller werden, sondern immer nur Mittelmaß bleiben“, erklärt Jörg Rohrer, Mitbegründer der Games Agents. Sein Partner Frank Pfeiffer ergänzt: „Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, Investoren im Gamesbereich die renditeträchtigsten Spiele anzubieten. Um diesem hohen Anspruch gerecht zu werden, war es unabdingbar, ein eignes Bewertungsmuster zu entwickeln, das sämtliche Erfolgsfaktoren berücksichtigt und objektiv messbar macht. Auf diese Weise können wir sehr fein herausfiltern, welche Spiele das Zeug zu Hits haben.“

Der Games Agents Score wurde unter der Federführung von Steffen Rühl, dem dritten Games Agents im Bunde, entwickelt. Er hat in das Bewertungsschema nicht nur seine hervorragenden Produkt- und Marktkenntnisse, sondern auch seinen großen Erfahrungsschatz und sein exzellentes Know-how in den Bereichen Game Design, Game Development und Lead Producing einfließen lassen. Herausgekommen ist ein Instrument, das im deutschsprachigen Raum Seltenheitswert hat. Steffen Rühl erläutert dazu: „Der Games Agents Score umfasst sechs Untersuchungsbereiche mit über 60 Parametern, die über einen umfangreichen, definierten Fragenkatalog beurteilt werden und neben dem Projekt auch das Entwicklungsteam sowie die Budgets und Timelines einer genauen Prüfung unterziehen. Wir beleuchten jede dieser Kategorien also ganz genau und bewerten sie anhand vieler Details. In Summe ergibt sich so ein umfassendes Bild von Projekt und Team. Das wiederum versetzt uns in die Lage, ganz objektiv beurteilen und entscheiden zu können, ob wir eine Investition in das Spiele-Vorhaben befürworten oder ablehnen. Mit dem Games Agents Score werden wir der hohen Verantwortung gerecht, die wir unseren Investoren und Kunden gegenüber haben.“

Seine Feuertaufe hat der Games Agents Score bereits während seiner Beta-Phase mit Bravour bestanden, denn er ist bereits erfolgreich für Kunden aus dem Publisher- und Bankensektor zum Einsatz gekommen und wurde dort sehr geschätzt.

Nun freuen sich die Games Agents auf den Roll Out ihres „Erfolgs-Modells“. Insbesondere Publisher, Game-Fonds, Banken, Privatinvestoren und Fördergremien dürften reges Interesse am Games Agents Score zeigen. Denn er ist das ideale Instrument, um Investitionsentscheidungen in neue Spiele-Projekte bereits in einer Frühphase zu überprüfen und abzusichern.

(PR-Inside.com)