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PEN protestiert gegen Inhaftierungen im Iran

Es gebe – sogar aus Regierungskreisen bestätigte – Informationen, dass nach der Präsidentschaftswahl im Sommer Gefangene gefoltert und zu falschen Geständnissen gezwungen worden seien, heißt es in dem von PEN-Vizepräsident Dirk Sager unterzeichneten Schreiben.

Die Glaubwürdigkeit der iranischen Regierung und die gesamte Außenpolitik des Landes nehme Schaden, solange das Land „Gewissensgefangene“ in Haft halte, heißt es im Brief weiter. „Unterdrückung kann nicht der Weg sein, der zum Wohlergehen des Volkes führt.“

(APA)