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Schwechater Satirefestival geht in neunte Auflage

Die Eröffnung bestreitet der deutsche Satiriker Günter Fortmeier mit „Allerhand Skurriles und Obszönes“ aus seinen besten Nummern (Österreich-Premiere). Angekündigt wird „eine Art satirisches Kasperltheater ohne Puppen“. An internationalen Gästen wird auch Fortmeiers Landsmann Horst Evers („Schwitzen ist wenn Muskeln weinen“) erwartet. Der Italiener Valter Rado wird einerseits als Dirigent des „Running Orchestra“ in Erscheinung treten, andererseits mit seinem satirischen Comedy-Solo über Venedig Österreich-Premiere feiern.

Weiters wird Ernst Stankovski im Theater in der Ehrenbrunngasse auftreten. Sein neues Programm unter dem Titel „Man kann net einmal sterben in Wien“ umfasst Chansons, Wienerlieder und Literatur. Das Repertoire reicht vom Walzer-Takt („Schön ist so ein Ringelspiel“, „Veronika, der Lenz ist da“) bis hin zur „Wiener-Mischung“ und Heurigen-Liedern.

Ein gemeinsam erarbeitetes musikalisch-literarisches Programm präsentieren der Autor Antonio Fian und das Ensemble Kollegium Kalksburg. Fian gilt laut der Aussendung des Theaters als einer der „originellsten politischen und gesellschaftlichen Satiriker Österreichs“. Seine Texte sind, ähnlich wie bei Kollegium Kalksburg, geprägt von schwarzem Humor.

(S E R V I C E – 9. Schwechater Satirefestival, 13.1.-28.2.2009, Theater Forum Schwechat, Ehrenbrunngasse 24, Tel. 01 / 707 82 72, , )

(APA)