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LED-Fernseher von Samsung sparen Strom

Dank neuer Techniken halten immer größere und flachere Fernsehgeräte Einzug in das eigene Wohnzimmer. Damit einem ungetrübten Fernsehabend im kleinen Heimkino auch in ökologischer Hinsicht nichts im Wege steht, hat man die Möglichkeit auf energiesparende Geräte zurückzugreifen. So bietet etwa Samsung eine neuartige Serie von LED-Fernsehern an.Die verwendete LED-Technik (Light Emitting Diode) ist nicht neu, sondern von Laptopbildschirmen bekannt. Die Bilder werden dabei mit weißen Leuchtdioden erzeugt. Samsung selbst hat seine ganz eigene Edge-LED-Technologie entwickelt. Diese LEDs sind nicht im Hintergrund, sondern neben dem Bild (an den Seiten) platziert. Dies führt zu unheimlich schlanken Fernsehern von unter drei Zentimetern Tiefe. Alle Modelle sind Full HD fähig mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080, um ein detailgetreues Bild zu erzeugen. Sie verbrauchen laut Samsung bis zu 40 Prozent weniger Energie im Vergleich zu herkömmlichen LCD-Fernsehern und können Farben, Kontrast und Schärfe besser kontrollieren und darstellen. Eine Steigerung der Bildqualität geht somit nicht auf das Konto des Stromverbrauchs.Der Kunde kann zwischen Geräten mit einer Bildschirmgröße von 32 bis 55 Zoll, entspricht 81 bis 139 Zentimeter, auswählen. Die Preise für die Geräte liegen zwischen 1.400 und 3.500 Euro und somit im oberen Segment. Mittels USB-Anschluss können Geräte wie MP3-Player, Digitalkameras und Speicherkarten angeschlossen oder die Daten mit Hilfe von W-LAN unkompliziert vom Rechner zum Fernseher übertragen werden. Internetfunktionen holen auf Wunsch außerdem Inhalte des WorldWideWeb bequem ins Wohnzimmer. Je nach Modelltyp stehen dem Kunden diese und weitere Funktionen zur Verfügung.Die Geräte wurden von der Europäischen Union mit dem Öko-Etikett ausgezeichnet, welches an energieeffiziente Geräte vergeben wird. Zudem enthalten die LED-Fernseher kein Blei oder Quecksilber. Samsung berichtet auf seiner Website ausdrücklich über umweltfreundliche Produktionsprozesse, wie dem Verbot von zu hohen Schadstoffausstößen und der Vorschrift von bestimmten Recyclinganteilen. Nach dem Kauf kann der Kunde noch weiter seinen Teil zum Umweltschutz beitragen, indem er auf ÖKO-Strom als Energiequelle zurückgreift.

(GILLOUT)