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Die eigene Lebenskraft durch wohngesunde Räume und Arbeitsplätze anheben. Ist das möglich?

14.03.2013 - 13:37

Auf diese Fragen gibt Dipl.-Ing. Paul Sommer des Unternehmens raumvital aktuell in seiner Studie „Gib Acht auf deine Lebenskraft - Ein Weg zum Gesunden Wohnen“ Antworten. Sein EBook zur Studie ist das Ergebnis jahrelanger eigener Forschung und Erfahrung. Sommer erklärt die Gedanken hinter seinen Forschungen so: Die meisten Menschen antworten auf die Frage, wo sie sich am wohlsten und kreativsten fühlen, mit dem Wort Natur. Doch in den meisten Wohnräumen und Arbeitsstätten ist keine ausreichende biologische Qualität vorhanden, die für den Menschen energieaufladend ist" Je besser natürlich gesunde Umweltqualitäten in das Wohnumfeld integriert werden können, umso leichter können wir mit den Anforderungen des Alltags umgehen.

Natürliche und technische Störfelder können gesundes Wohnraumklima zerstören

Der Begriff „Gesunder Wohnraum“ ist nicht einfach, wie allgemein üblich, mit „gutem“ Raumklima und Schadstofffreiheit zu definieren. Sowohl natürliche Störfelder, wie z.B. Strahlungen aus der Erde (Wasseradern, Verwerfungen) als auch technische Störfelder, wie z.B. hochfrequente technische Strahlung von Telefon und Fernsehen, technische Energiefelder der eigenen Hausinstallation, Störungen des Gleichfeldes durch Stahlkonstruktionen und Betonstahlgitter sowie bioenergetische Effekte aus Kunststoffen bzw. aus Heizöl können sich negativ auf das Innenraumklima in Wohngebäuden und Arbeitsstätten auswirken.

In geschlossenen Räumen reduzieren sich dadurch die biologisch aktiven Sauerstoffionen, wie wir sie in der reinen Luft am Meer oder im Gebirge recht zahlreich finden. Der anhaltende Ionenmangel kann in der Folge leicht zu Konzentrationsmangel, Kopfschmerzen, Migräne oder allgemeiner Mattigkeit führen. Diese Symptome sind besonders beim so genannten Sick Building Syndrom auffällig.

Bei der Planung moderner Wohngebäude sollte die energetische Qualität des Wohnumfeldes weitaus stärker beachtet werden, als bisher. Bauherren können sich allein durch die Verwendung baubiologisch zertifizierter Baustoffe nicht mehr auf eine hohe biologische Raumqualität verlassen. Unsere Vorfahren brauchten damals lediglich die Strahlung geoaktiver Reizzonen wie Wasseradern oder Verwerfungen bei der Wahl des Baugrundes zu berücksichtigen" erklärt Sommer. Die Einführung neuer Baustoffe und Bauweisen sowie die Zunahme der Strahlung infolge des technischen Fortschritts im Wohnumfeld, führen zu einer ganzen Reihe weiterer Faktoren, die dem Menschen wertvolle Lebensenergie in seinem eigenen Zuhause entziehen können"

Technische Schwingungsformen, wie z. B. hart gepulste Frequenzen des Mobilfunks liegen genau im gleichen Spektrum, wie die biologischen Signale, mit denen unser ganzes Leben gesteuert wird. Mit Zunahme der Anzahl der Frequenzen von technischen Wellen aller Art, die tagtäglich in unseren Lebensraum einstrahlen, wird die Kommunikation menschlicher Zellen, Organe und Systeme immer mehr beeinträchtigt. Viele wichtige Lebensprozesse sind davon betroffen.

Jedes der genannten Störfelder lässt sich durch seine spezielle Frequenz erkennen, die sich bei ständiger Einwirkung dauerhaft im Körper des Betroffenen konstituieren kann. Die Folge ist, wie mit den Ergebnissen eigener Biofeedbackstudien im Ebook „Gib Acht auf deine Lebenskraft“ dokumentiert, ein erhöhter Aufwand des Herz-Kreislauf-Systems zum Erhalt der Balance. Dies geht meist mit Störungen der Herzrhythmus-Ordnung einher und kann bei dauerhaften Belastungen zu Krankheiten führen.

Höhere biologische Raumqualität Zuhause und in Unternehmen

Biofeedbackprotokolle aus eigenen Studien von raumvital belegen, dass der Organismus bei geringer biologischer Qualität des Wohnraums im Regulationsprozess mehr Lebensenergie verbraucht, als grundsätzlich erforderlich ist. Neben der Überprüfung und Behebung von natürlichen und technischen Störfeldern sind wohngesunde Räume wieder herstellbar, wenn Wellenlängen im Bereich des infraroten Spektrums geschaffen werden und damit die physikalische Ordnung in Räumen verbessert wird, so Dipl.-Ing. Paul Sommer.

Dieser Service von raumvital kann sowohl in privaten Wohnhäusern, aber auch in Firmengebäuden förderlich genutzt werden. Neben dem allgemeinen Anstieg von Vitalität und Wohlbefinden der Mitarbeiter kann sich der Unfall- und Krankenstand mindern, die Kundenanziehung und Kundenbindung verstärken sowie die Kreativität, die Freude und den Teamzusammenhalt fördern. In den eigenen Biofeedbackprotokollen von raumvital zeigt sich die neue Lebensqualität im Anstieg der Herzrhythmus-Variabilität (HRV) der Probanden. Er steht für eine höhere Anpassungsfähigkeit des Organismus in der Bewältigung der Anforderungen des täglichen Lebens.

Ausführliche Informationen und Studienmaterial unter: www.raumvital.de oder im Ebook „Gib Acht auf deine Lebenskraft - Ein Weg zum Gesunden Wohnen

(PR-Inside.com)

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