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Neuer objektiver Tarifrechner für Handy-Flatrates

11.01.2012 - 13:04

Bis zu 47 Euro im Monat kann eine Handy-Flatrate zu teuer sein, wenn deutsche Verbraucher uninformiert einen Handytarif mit monatlichem Pauschalbetrag bestellen. Ein Vergleich von Anbietern und Tarifen ist daher ratsam, denn meist ist nicht nur die Grundgebühr das Entscheidende.

"In drei wesentlichen Punkten unterscheiden sich die Handy-Flatrate-Tarife in Deutschland", sagt Philipp Jorek vom Verbraucherportal Billig-Tarife.de. "Das Mobilfunknetz, der Datentarif für das mobile Surfen und die Art der Flatrate können mit dem neuen Tarifrechner für Handy-Flatrates unter http://www.billig-tarife.de/handytarife/ selektiert werden." Passende Tarife können dem Verbrauchern damit schnell und einfach angezeigt werden. Verbraucher können neben dem Mobilfunknetz auch auswählen, ob sie überhaupt das mobile Internet für das Smartphone benötigen und ob sie lieber eine echte Handy-Flatrate oder lieber eine Kostenobergrenze bevorzugen. Eine Kostenobergrenze beinhaltet neben dem unbegrenzten Telefonieren zum Pauschalbetrag noch zusätzliche Flexibilität: Wird in einem Monat sehr selten telefoniert, so muss auch nicht die volle Flatrate-Grundgebühr bezahlt werden. Vor allem bei längeren Urlaubsaufenthalten im Ausland kann sich dies lohnen, da die meisten Flatrates im Ausland nicht gültig sind.

Neben den vier großen Mobilfunk-Netzbetreibern sind Handy-Flatrates auch über sogenannte Mobilfunk-Serviceprovider erhältlich, die oft als Billigmarken betrieben werden. Durch geringe Investitionen in die Werbung und den günstigen Verkauf über das Internet oder Supermarktketten können die Kosten so niedrig gehalten werden.

(PR-Inside.com)

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