Quelle: ZAMG

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Radtour am Starnberger See – Tipps für eine dreistündige Tour

23.07.2017 - 19:58

Ullrich Angersbach, Finanzexperte und Marketing Coach, fährt in seiner Freizeit gerne mal die rund 50 Kilometer lange Strecke um den Starnberger See. In seinem Artikel „Radtour um den Starnberger See – Kultur und gutes Essen“ (Link) beschreibt er, was es auf der Strecke alles zu sehen gibt und wo man seinen Hunger stillen kann.

Zu den kulturellen Höhepunkten der Rundtour zählt die Votivkappelle, wo der Märchenkönig Ludwig ll. im Juni 1886 auf rätselhafte Weise ertrunken ist. Noch heute verweigern die Wittelsbacher eine Obduktion der Leiche des Königs.

In Ammerland fährt man am Pocci-Schloss aus dem 17. Jahrhundert vorbei. Graf Pocci gilt als Erfinder des „Kasperl“ vom Kasperltheater-. Sehenswert ist die 1659 erbaute Stiftskirche St. Martin mit dem Flügelaltar um 1510 und dem Tabernakel.

Ein anderes Schmuckstück, auf dem Weg um den See, ist die sogenannte der Roseninsel. Dort sind nicht nur seltene und duftende Rosensorten zu bewundern, sondern auch die 1853 fertiggestellte königliche Villa (Casino genannt), die dort nach einer kurzen Fährfahrt mit Führung besucht werden kann.

Folgt man dem Weg weiter Richtung Starnberg, kommt man in Possenhofen am sogenannten Sissi-Schloss vorbei. Dort verbrachte die bayerische Prinzessin und spätere Kaiserin von Österreich ihre Kindheit. Allerdings kann das Schloss nicht besichtigt werden, weil es heute eine Eigentumswohnanlage ist.

Wegen all der königlich-bayerischen Bezüge, wird der Starnberger See im Volksmund gerne auch der „Königssee“ genannt.

Die zirka dreistündige Radtour ist wegen ihrer geringen Höhenmeter für jede durchschnittlich trainierte Person gut zu schaffen. Das gilt umso mehr, wenn man sich die Zeit für Pausen nimmt und die von Ullrich Angersbach empfohlenen Zwischenstopps für kulturelle Genüsse und Gaumenfreuden nutzt.

http://ullrich-angersbach-starnberger-see.de

Ullrich Angersbach, geboren 1954 in Würzburg, hat seit 2008 verschiedene Aufträge als Marketing-Coach für Fondsmanagement-Gesellschaften erledigt. Seit 1980 ist Ullrich Angersbach in der Finanzbranche tätig. Nach seinem betriebswirtschaftlichen Studium zum Diplom-Kaufmann nahm er einen Lehrauftrag am Management Institut Hohenstein an. Danach arbeitete Angersbach bei einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei sowie einer Gesellschaft zur Konzeption und dem Vertrieb von Immobilienanlagen. 1984 begann Ullrich Angersbach seine Tätigkeit bei der damals größten bankenunabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaft in Deutschland, der Matuschka Gruppe. 1987 wurde er zum stellvertretenden Leiter der Matuschka-Niederlassung in Atlanta, USA, ernannt. 1994 übernahm er die Geschäftsführung des Family Offices einer mittelständischen Industriellenfamilie, eine Position, die er bis Ende 2014 innehatte. Hierzu gehörte auch die Tätigkeit als Stiftungsrat der gemeinnützigen Familienstiftung für Projekte in Afrika. 2001 wurde er Mitgründer einer Fondsmanagement-Gesellschaft, die 2006 als ACM in London an die Börse (AIM) ging. Dort leitete Ullrich Angersbach den institutionellen Vertrieb und die Kundenbetreuung. Da Ullrich Angersbach immer wieder mal als Fremder im Ausland gelebt hat und weiß wie es ist, wenn man die Landessprache nur unzureichend spricht, hat er sich von 2015 bis 2017 dem freiwilligen Asylhelferkreis der Gemeinde Berg am Starnberger See angeschlossen und gab Flüchtlingen Deutsch- und zur Teil auch Mathematikunterricht. Auch war er bei Oxfam finanziell engagiert und arbeitet seit März 2017 ehrenamtlich bei der EinDollarBrille e.V. als Leiter der Mitarbeiterbetreuung.

(PR-Inside.com)

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