Quelle: ZAMG

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DSS Vermögensverwaltung: Alternative Geldanlagen laufen klassischen Sparanlagen den Rang ab

28.12.2016 - 23:05

Zwar machten jetzt Meldungen die Runde, nach denen die Baugeldzinsen langsam wieder steigen würden, doch die Unterschiede wiesen sich als marginal heraus. Für Sparer, die ihr Geld gewinnbringend anlegen möchten, sind das keine guten Nachrichten.

Experten gehen davon aus, dass Mario Draghi, Chef der EZB, den Zinssatz bis zu seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2018 unverändert lassen wird. Als Gründe werden wirtschaftliche Probleme und die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in Europa genannt. Wie die ökonomische Entwicklung in den USA nach dem Wahlsieg von Donald Trump weitergeht, vermag im Moment niemand seriös vorherzusagen.

Für Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender des Baufinanzierers Interhyp, ist die schwache Konjunktur- und Inflationsentwicklung der Grund, warum wir uns bis auf Weiteres über günstige Baukredite freuen können, das Sparbuch sich aber nicht mehr rechnen wird. Sein Fazit: „Wir werden uns auf eine lange Zeit niedriger Zinsen einstellen müssen.“ Er geht davon aus, dass die EZB ihr Anleihekaufprogramm nicht sobald einstellen wird. Derzeit kauft die EZB jeden Monat für 80 Milliarden Euro Rentenpapiere. Spekulationen über einen schleichenden Ausstieg ließen unlängst die Kapitalmarktzinsen etwas ansteigen, erwiesen sich letztendlich aber als unfundiert.

Die Leidtragenden der Niedrigzinspolitik der EZB sind all jene, die ihr Geld in Zinsprodukten, sprich in Anleihen, Sparbriefen, Anleihefonds oder einer Lebensversicherung angelegt haben. Sind diese als Altersvorsorge fest eingeplant, könnte ein böses Erwachen drohen. Für Anleger ist es also höchste Zeit zu reagieren. Das Problem ist, dass der durchschnittliche Sparer keinerlei Überblick über die Optionen hat, die ihm offenstehen. Zudem ist die Auswahl des richtigen Produkts zeitaufwendig und – in vielen Fällen – auch mit Ängsten behaftet.

Dementsprechend wichtig ist es, sich einen verlässlichen Partner zu suchen. Finanzdienstleister wie die DSS Vermögensverwaltung und ihre Partner haben unter Beweis gestellt, dass Sicherheitsbedürfnis, gute Beratung und attraktive Renditen kein Widerspruch sein müssen. Entscheidend ist, nicht nur auf ein Asset zu setzen, sondern sich möglichst breit aufzustellen. So können Kursschwankungen gut abgefedert werden. Die Produktpalette der DSS Vermögensverwaltung umfasst Wertpapiere, Aktien, Fonds und Immobilien. Dadurch können Renditen erzielt werden, die über klassische Anlageformen derzeit nicht möglich sind.

Wenn Sie sich weiter über Produkte der DSS Vermögensverwaltung informieren möchten, besuchen Sie den Blog http://www.dssvermoegensverwaltung.org.

(PR-Inside.com)

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