Quelle: ZAMG

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Videoblog zur Mitte Altona in Hamburg startet heute Crowdfunding-Kampagne

03.11.2015 - 23:01

Hamburg – Die Filmemacher_innen Timo Selengia und Helga Bahmer planen das dokumentarische Videoblog Dachgarten DOK. Mit der Kamera wollen sie ab Frühjahr 2016 das Wachsen des neuen Stadtteils Mitte Altona in den kommenden Jahre begleiten. Die Crowdfunding-Kampagne für das Blog läuft ab dem 3.November 2015 für 40 Tage auf www.nordstarter.org/dachgarten-dok.

Das Entstehen des Hamburger Stadtteils Mitte Altona ist bundesweit eines der größten, innerstädtischen Vorhaben für Wohnungsbau. Dort bauen große Genossenschaften, kleine Wohnprojekte, Investoren und Privatleute ungefähr 3.500 Wohnungen. Zwei Häuserblöcke mit insgesamt acht Baugemeinschaften stehen bereits fest. Das Videoblog Dachgarten DOK wird in den kommenden Jahren brisanten Fragen zur Mitte Altona nachgehen: Wie wird ein ganzer Stadtteil entworfen und koordiniert gebaut? Was verändert sich dabei für die Umgebung? Welche Konflikte und Probleme bringt das Großprojekt für Politik, Bürgerinnen und Bürger mit sich? Wie transparent sind die Abläufe? Und, wer wird im neuen Quartier wohnen?

Dabei sind die Blogger_innen selbst Mitglieder in sozial geförderten Baugemeinschaften, die in der Mitte Altona Wohnraum schaffen. Helga Bahmer, die bei der Baugemeinschaft möwe.altonah aktiv ist, erläutert: „Wir wollen mit dem Blog den Bauprozess für die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar machen und authentische Geschichten rund um die Mitte Altona liefern. Dachgarten DOK soll einerseits als hochwertige Informationsplattform funktionieren und gleichzeitig als Archiv für den neuen Stadtteils dienen.“

Bevor das Videoblog rechtzeitig zum Baubeginn im Frühjahr 2016 starten kann, werden derzeit mit einer Crowdfunding-Kampagne Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht. Die Blog-Gründerin erklärt: „Wir hoffen auf die Hilfe der Crowd. Im Moment arbeiten wir ehrenamtlich am Aufbau des Blogs. Es fehlen uns die Mittel für das Equipment und für die Gestaltung der Webseite. Da sie für Blinde und Gehörlose barrierefrei zugänglich sein soll, benötigen wir auch hierfür tatkräftige Unterstützung.“.

(PR-Inside.com)

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