Quelle: ZAMG

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Börsen in Abwärtsspirale

24.08.2015 - 11:07
In China rasen die Börsen in den Keller, die zu einer Abwärtsspirale an den Aktienmärkten und schweren Verlusten führt.
Börsen brechen immer weiter ein© APA(EPA)Börsen brechen immer weiter ein

Angst geht um an den internationalen Finanzmärkten. Nach den massiven Kurseinbrüchen an den Börsen der Schwellenländer korrigieren auch die Märkte der Industriestaaten deutlich nach unten. Die Furcht vor einer deutlichen Abkühlung der chinesischen Wirtschaft hat den DAX am Montag deutlich unter die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten gedrückt.

Mit Verlusten von 3,5 Prozent am Montagmorgen gab der DAX abermals deutlich nach, auch der ATX ist mit 3 Prozent im Minus. Analysten befürchten, dass sich der Abwärtsstrudel weiter verstärkt.

Nach dem schlimmsten Einbruch der Shanghaier Börse seit acht Jahren, hat der wichtige Shanghai Composite Index am Montag nochmals 8,5 Prozent auf 3209 Punkte verloren. Die Verluste dabei nur durch die Notbremsregelung limitiert, nach der einzelne Werte nicht mehr als zehn Prozent pro Tag fallen dürfen. Nach Kalkulationen der Nachrichtenagentur Reuters waren 80 Prozent der Aktien in Schanghai und Shenzen bis auf dieses Limit gefallen. Viele Werte wurden deshalb vom Handel ausgesetzt.

(relevant Redaktion)

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