Der deutsche Energiekonzern E.ON will Finanzinvestoren an seinen Offshore-Wind-Projekten beteiligen. Derzeit liefen erste Gespräche mit Interessenten, sagte Mike Winkel, Chef der E.ON-Konzerntochter Climate & Renewables, der "Financial Times Deutschland" (FTD; Montag-Ausgabe).
Der Konzern, der in den kommenden fünf Jahren 7 Mrd. Euro in den Ausbau seiner Kapazitäten bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen investieren will, könne auf diese Weise noch größere Projekte anpacken. E.ON sei bereit, Minderheitsbeteiligungen an Windparks abzugeben, sagte Winkel. Nach dem E.ON-Modell sorgt der Energiekonzern für die Entwicklung und operative Führung der Projekte und reserviert sich die Mehrheit der Anteile.
(APA/dpa)

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