Nach den blutigen Krawallen mit über 70 Toten und rund 1.000 Verletzten im Spiel zwischen Al-Masry und Al-Ahli verharrt Äypten weiter im Schockzustand.Das Fußballspielen in Zukunft wird für die betroffenen Kicker unvorstellbar. "Da sind Leute vor unseren Augen gestorben. Wir können überhaupt nicht daran denken", erklärt Al-Ahli-Keeper Sherif Ekramy.Wie der 28-Jährige wollen viele dem Profisport entsagen: "Wir haben alle den Entscheid getroffen, dass wir nie mehr Fußball spielen werden."
(LAOLA1)

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