US-Schauspielerin Olivia Wilde scheint ihre Scheidung einigermaßen gut verarbeitet zu haben. "Wenn man sich trennt, verliert man eine Zeit lang die Hoffnung. Man hat das Gefühl, man ist ein Versager, aber das ganze letzte traumatische Jahr hat mich zu einer besseren Schauspielerin gemacht", sagte die 27-Jährige laut "People.com".
"Man wird sich bewusst, dass es keinen Fahrplan für das Leben gibt", wird die Schauspielerin zitiert. Seit 2011 ist Wilde, die mit der Arzt-Serie "Dr. House" bekannt wurde, von ihrem Ehemann, dem italienischen Filmemacher Tao Ruspoli, geschieden.
(APA/dpa)

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