Quelle: ZAMG

Interviews

Prinz William und Kate werden Eltern

03.12.2012 - 19:07
Kate ist derzeit im Spital© APA (epa)Kate ist derzeit im Spital

Das Jahr der Briten geht mit einem königlichen Paukenschlag zu Ende: Herzogin Kate (30) und ihr gleichaltriger Mann Prinz William sind in freudiger Erwartung. Eineinhalb Jahre nach ihrer Hochzeit sorgen die Lieblinge der Nation für Vorfreude auf königlichen Nachwuchs. Das Kind in Kates Mutterleib wird einmal König oder Königin von Großbritannien und Nordirland werden.

Nach dem Diamantenen Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. (86) und den Olympischen Spielen in London ist 2012 damit endgültig zum Festjahr im Vereinigten Königreich geworden. Zu ihrem Silbernen Thronjubiläum 1977 hatte die Queen die Nachricht erhalten, dass sie Großmutter wird - Peter Phillips, ältester Sohn von Prinzessin Anne, war unterwegs. 40 Jahre später ist nun der dritte Urenkel im Anmarsch. Die Queen hat acht Enkel.

Kates Schwangerschaft scheint in ihrer frühen Phase etwas kompliziert zu sein. Die werdende Mutter musste ins King-Edward-VII-Hospital gebracht werden, weil sie an einer extremen Form von Schwangerschaftsübelkeit leidet. William war in den ersten Stunden bei ihr. Allgemein wird angenommen, dass Kate noch nicht über der Zwölf-Wochen-Grenze ist, die normalerweise für solche Botschaften abgewartet wird.

Kate soll nun für ein paar Tage im Krankenhaus bleiben. Dort wird sie nach Meinung von Experten mit Infusionen behandelt, um den Flüssigkeitsverlust durch das häufige Erbrechen auszugleichen.

Das erste Kind von William und der einst bürgerlichen Kate wird in der Thronfolge Rang drei einnehmen, hinter Kronprinz Charles und William. Die Frage, ob es ein Junge oder ein Mädchen, spielt für die Thronfolge erstmals keine Rolle mehr.

Kate und William werden seit Monaten bei jedem ihrer öffentlichen Auftritte aufs Genaueste unter die Lupe genommen - der Boulevard wollte die Schwangerschaft förmlich herbeischreiben. Bei offiziellen Besuchen wie zuletzt in der Universitätsstadt Cambridge gab es immer wieder mehr oder weniger gut gemeinte Winks mit dem Zaunpfahl.

(APA/dpa/ag.)

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