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"Gute Entscheidungen" bei EU-Gipfel


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Glossar zur Euro-Krise


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Trotz Wahl Euro-Ausschluss nicht vom Tisch


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Filzmaier "Gigantischer Vertrauensverlust der Parteien"


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Griechen räumen Bankkonten leer


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Wahlen Beginn eines "Europäischen Frühlings"?


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Eurozone alte Krise, neue Armut


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Frankreich Sarkozy geht, Hollande kommt

Neujahr beginnt mit U-Bahn-Streiks in Athen

31.12.2012 - 13:03

Neues Jahr, neue Streiks in Griechenland: Aus Protest gegen neue Einkommenskürzungen kündigten die Gewerkschaften der Stadt- und U-Bahnen in Athen für den 1. Jänner einen 24-stündigen Streik an. Am Neujahrstag werde keine Bahn fahren, teilte das Verkehrsunternehmen der Straßenbahn- und U-Bahnen am Silvestertag auf seiner Internetseite mit.

Im Rahmen des Sparprogramms werden in Griechenland ab dem 1. Jänner die Gehälter aller Beschäftigten in staatlichen und öffentlich-rechtlichen Unternehmen mit dem Einkommen der Staatsbediensteten gleichgestellt. Das hat nach Gewerkschaftsangaben Einkommensverluste von bis zu 25 Prozent zur Folge.

Der Streik am 1. Jänner sei nur der Anfang der Proteste. "Wenn die Regierung auf den Kürzungen besteht, werden wir künftig auch wie Staatsbedienstete zwischen acht Uhr früh und vier Uhr nachmittags arbeiten", hieß es in einer Erklärung der Gewerkschaft der U-Bahnen von Athen.

(APA/dpa)

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