Wien Wolkig Nebel 21.9°C
Quelle: ZAMG

Kommentare

Orestis Panagiotou/EPA/picturedesk.com

Griechen räumen Bankkonten leer


Xinhua/Action Press/picturedesk.com

Wahlen Beginn eines "Europäischen Frühlings"?


Anatomica Press/Action Press/picturedesk.com

Eurozone alte Krise, neue Armut


Guillaume Horcajuelo/EPA/picturedesk.com

Frankreich Sarkozy geht, Hollande kommt


Diana Mayfield/Lonely Planet Images/picturedesk.com

Griechenland auf dem Sprung - aber wohin?


Herbert Pfarrhofer/APA/picturedesk.com

Sparpaket Malen nach Zahlen


Justin Lane/EPA/picturedesk.com

Das AAA-Team kein Standing ohne Rating


Bruno Fahy/EPA/picturedesk.com

EU - Ungarn Des Widerspenstigen Zähmung


Nils Jorgensen/Rex Features/picturedesk.com

Frankreich Die Revolte des Eric Cantona


Karl-Josef Hildenbrand/EPA/picturedesk.com

10 Jahre Euro Jubiläum ohne Feier


Guido Bergmann/dpa/picturedesk.com

Von der EU zu einem zweigeteilten Europa?


Ian Langsdon/EPA/picturedesk.com

Showdown "Merkozy" vs. Ratingagenturen


Xinhua/Eyevine/picturedesk.com

Technokrat weniger Staat?


Andy Rain/EPA/picturedesk.com

Occupy die Expansion einer Bewegung


CHROMORANGE/picturedesk.com

Glossar zur Euro-Krise

Relevante Jobs

Bildergalerien

Koalitionsjugend bewertet Sparpaket verschieden

14.02.2012 - 10:23
Gemischte Gefühle zum Sparpaket© APA (Archiv/dpa)Gemischte Gefühle zum Sparpaket

Die Meinungen der Jugendorganisationen von ÖVP und SPÖ über das Sparpaket sind gespalten. Die JVP stimmte für das Paket, ihr Generalsekretär Axel Melchior hätte sich nur im Bereich der Pensionen mehr Maßnahmen, die das tatsächliche Pensionsantrittsalter erhöhen, gewünscht.

Zwischen den Jugendorganisationen der SPÖ gehen die Meinungen auseinander. Die Vorsitzende der Jungen Generation Tina Tauß stimmte ebenfalls für das Sparpaket. Der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wolfgang Moitzi hingegen sagte zur APA, er sei sehr skeptisch gegenüber dem Entwurf. Die große Frage der Verteilungsgerechtigkeit sei völlig unzureichend beantwortet.

Die SJ war in diesem Fall im SPÖ-Präsidium nur kooptiert, hatte also kein Stimmrecht. Moitzi kritisierte, dass weder eine Substanz-, Erbschafts- noch Vermögenssteuer in dem Paket enthalten sei. "Die wirklich Vermögenden tragen zu wenig bei", sagte er. Positiv sei, dass beim Bildungsbereich überhaupt nicht gespart werde. Melchior hob vor allem die großteils ausgabenseitige Sanierung als positiv hervor.

"Natürlich wäre es mir lieber, wenn keine Sparmaßnahmen nötig wären, aber wegen der hohen Schulden bin ich dafür", so Tauß. Eine Erbschafts- und Vermögenssteuer gehe ihr zwar ab, aber sie sei froh, dass die Sparmaßnahmen auf mehrere Gruppen aufgeteilt wurden. Tauß begrüßte die Einführung einer Solidarabgabe, auch die Umwidmungsabgaben gingen in die richtige Richtung. Mehr sei wohl mit dem Koalitionspartner ÖVP nicht möglich gewesen, so die JG-Chefin.

(APA)

Home
Meinung
Politik
Chronik
Wirtschaft
Sport
Kultur
Society
Life
Reise
Motor
Hightech