Wien Wolkig Nebel 21.9°C
Quelle: ZAMG

Kommentare

Orestis Panagiotou/EPA/picturedesk.com

Griechen räumen Bankkonten leer


Xinhua/Action Press/picturedesk.com

Wahlen Beginn eines "Europäischen Frühlings"?


Anatomica Press/Action Press/picturedesk.com

Eurozone alte Krise, neue Armut


Guillaume Horcajuelo/EPA/picturedesk.com

Frankreich Sarkozy geht, Hollande kommt


Diana Mayfield/Lonely Planet Images/picturedesk.com

Griechenland auf dem Sprung - aber wohin?


Herbert Pfarrhofer/APA/picturedesk.com

Sparpaket Malen nach Zahlen


Justin Lane/EPA/picturedesk.com

Das AAA-Team kein Standing ohne Rating


Bruno Fahy/EPA/picturedesk.com

EU - Ungarn Des Widerspenstigen Zähmung


Nils Jorgensen/Rex Features/picturedesk.com

Frankreich Die Revolte des Eric Cantona


Karl-Josef Hildenbrand/EPA/picturedesk.com

10 Jahre Euro Jubiläum ohne Feier


Guido Bergmann/dpa/picturedesk.com

Von der EU zu einem zweigeteilten Europa?


Ian Langsdon/EPA/picturedesk.com

Showdown "Merkozy" vs. Ratingagenturen


Xinhua/Eyevine/picturedesk.com

Technokrat weniger Staat?


Andy Rain/EPA/picturedesk.com

Occupy die Expansion einer Bewegung


CHROMORANGE/picturedesk.com

Glossar zur Euro-Krise

Relevante Jobs

Bildergalerien

Sparpaket für Fischer Schritt in richtige Richtung

13.02.2012 - 22:51
Skeptisch bei Verkleinerung von Nationalrat© APA (Archiv/Neubauer)Skeptisch bei Verkleinerung von Nationalrat

Bundespräsident Fischer sieht im von der Regierung geschnürten Sparpaket einen "Schritt in die richtige Richtung". Allerdings zeigte er sich am Montag gegenüber ATV skeptisch, was den Zeitplan betrifft. Eine Verkleinerung von Nationalrat und Bundesrat würde nämlich eine größere Wahlrechtsreform bedingen und könne daher nicht zeitgleich mit den übrigen Maßnahmen in Kraft treten, meinte Fischer.

"Es ist eine Idee, die Vor-und Nachteile hat", so Fischer zu den geplanten Einsparungen bei National- und Bundesrat. Der Vorteil sei eine kleine finanzielle Ersparnis, der Nachteil, dass die gesetzgebenden Körperschaften eine wachsende Zahl von Aufgaben hätten. Eine Personalreduzierung sei daher "nicht ganz unproblematisch". Zu den Einschnitten etwa für Heeresbedienstete berichtete der Bundespräsident, es habe bereits ein Gespräch mit Generalstabschef Edmund Entacher gegeben. Die Umsetzung werde "noch Intelligenz und Sachkenntnis erfordern".

Dass Menschen mit hohem Einkommen einen Solidarbeitrag leisten müssten, findet Fischer "in Ordnung". Wichtig sei vor allem, dass das nun vorliegende Bündel an Maßnahmen das Budgetdefizit noch in diesem Jahr unter 3 Prozent drücken solle und die Staatsschulden rückläufige Tendenz hätten. Zur Frage nach Strukturreformen meinte er: "Das Wort Reformen und das Wort Strukturreformen wird in einem solchen Ausmaß inflationiert, dass ich auf mehr Präzision Wert lege."

(APA)

Home
Meinung
Politik
Chronik
Wirtschaft
Sport
Kultur
Society
Life
Reise
Motor
Hightech