Die Pannenfahrer des ÖAMTC haben im vergangenen Jahr 643.189 Einsätze absolviert. Das waren um 6,5 Prozent weniger als im "Rekordjahr" 2010. Rund ein Drittel aller Einsätze, nämlich 190.863, entfiel 2011 auf schwache, leere oder defekte Batterien. Das gab der Autofahrerclub am Mittwoch in einer Aussendung bekannt.
Nach den Schwierigkeiten mit Batterien folgten Probleme mit dem Motormanagement, die in 134.628 Fällen Grund für das Ausrücken eines ÖAMTC-Pannenfahrers waren. Weitere "Klassiker" waren Schwierigkeiten mit dem Starter (59.687), Reifenschäden (42.396) und "Aufsperrdienste" (36.027). In neun von zehn Fällen schafften es die "Gelben Engel", ein liegen gebliebenes Fahrzeug wieder flott zu machen. Der Zeitaufwand dafür betrug durchschnittlich 18 Minuten.
(APA)

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