Zitronengras ist aus vielen asiatischen Gerichten nicht wegzudenken. Es eignet sich aber auch für andere Geflügel-, Fisch- und Meeresfrüchtegerichte. Beim Zubereiten sollten Hobbyköche darauf achten, dass sie nur die unteren 10 bis 15 Zentimeter langen, weißen Enden der grasähnlichen Staude verwenden. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin.
Die Stücke können klein geschnitten und mitgekocht werden, faserige Teile nimmt man am besten vor dem Anrichten heraus. Festere Stängel lassen sich dem aid zufolge auch als Spieße für Hühnerfleischsnacks oder Shrimps verwenden. Damit sich Zitronengras ein paar Tage im Gemüsefach des Kühlschranks hält, sollte man es in Zeitungspapier einwickeln.
(APA/dpa)

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