Bubble Tea war die Erfrischung des Sommers, das Kultgetränk des Jahres und wohl das umstrittenste Szene-Phänomen, neben den angeblich saubereren Zigaretten ohne Zusätze, die natürlich trotzdem tödlich sind.
Molekularküche trifft asiatischen Kult - eine neue, nach Deutschland und Österreich importierte Geschäftsidee nach Smoothies oder Frozen Yoghurt ist der sogenannte Bubble Tea. Irgendwas ist immer "in". In den Städten schossen Bubble-Tea-Bars aus dem Boden.
Das Originalrezept für Bubble Tea: schwarzer Tee, Milch und Tapioka-Perlen aus Stärke der Maniok-Wurzel (auf Wunsch mit Eis). Angesagt waren auch Versionen mit Fruchtsirup und einer Erfindung der Molekularküche, sogenannten Boba Pops: mit Saft gefüllte Kugeln, die durch einen extra dicken Strohhalm aufgesogen und im Mund zum Platzen gebracht werden. Meist schmecken die Mix-Getränke extrem süß. Mal sehen, wie lange dieser Trend-Drink "in" bleibt.
(APA/dpa)

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