Wer auch in der kälteren Jahreszeit mit dem Rad fährt, sollte Funktionstextilien tragen. Sie stellen sicher, dass der Radler weder friert noch schwitzt. Nach dem Zwiebelschalenprinzip werden je nach Witterung und dem individuellen Empfinden am besten mehrere Kleidungsschichten übereinander getragen, raten Gesundheits-Experten.
Zwischen den Kleidungsschichten wird Luft als Wärmeisolator gespeichert und die Kleidung kann durch einen Wechsel an wechselnde Witterungsverhältnisse angepasst werden. Insbesondere für Radjacken und -hosen gilt "Softshell" als das beste Material.
Neben Oberkörper, Armen, Händen und Beinen sollten auch Kopf und Füße ausreichend eingepackt werden. Auch hier gilt das Motto "nicht oben ohne" und daher raten Experten eine dünne, funktionelle Mütze unter dem Radhelm zu tragen. Die Füße sind durch spezielle Winterradschuhe oder Überzieher gut versorgt. Denn auch über den Kopf verliert der Mensch viel Wärme - und kalte Füße sind auch auf dem Rad nicht angenehm.
(APA/dpa)

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