Er hat den Eiger in 2:47 Stunden bestiegen, den Grandes Jorasses in 2:21 Stunden und auch den Speedrekord am Matterhorn hält Uli Steck mit 1:56 Stunden. Wer zum ersten Mal Videos des Extremkletterers aus der Schweiz sieht, glaubt an eine Montage. Das Tempo scheint unrealistisch hoch für hochalpines Gelände.
Jetzt bricht Ueli Steck zu einer mehrmonatigen Expedition in den Himalaya auf wo er in Nepal und in Pakistan die Grenzen des Machbaren auch 8000 Meter über dem Meeresspiegel neu definieren möchte. Als erster Mensch steigt er in eine Passage der riesigen Südwand des Shisha Panama ein, in der ein Pfeiler direkt auf den Gipfel führt.
Ein Interview mit Uli Steck und warum er glaubt, dass er trotz solcher Expeditionen, in denen er auf über 8000 Meter Speed klettert, vorsichtiger geworden ist, gibt es auf der Homepage von Uli Steck unter www.uelisteck.ch

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