Übermäßiger Konsum von Fast Food verdirbt nicht nur den Appetit sondern auch die Laune. Laut einer spanischen Studie ist die Wahrscheinlichkeit einer Depression bei Menschen, die zu viele gesättigten Fettsäuren und Transfette zu sich nehmen, um 48 Prozent höher, als bei Menschen die sich gesund ernähern.
Qualitativ hochwertige Fette wie Olivenöl sorgen dagegen für einen Schutz vor psychischen Leiden, so die Forscher der Universitäten Navarra und Las Palmas de Gran Canaria. Bei der Studie wurden 12.000 Freiwillige auf ihre Essgewohnheiten und ihre mentale Verfassung hin untersucht. Nach einem Testzeitraum von sechs Jahren litten etwa 650 Probanten, die sich häufig von Fast Food ernäherten, an einer Depression.
Die Forscher stellten außerdem fest, dass eine Ernäherungsumstellung auf ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Fisch und pflanzlichen Ölen enthalten sind, auch eine positive Auswirkung auf die mentale Gesundheit der Patienten hatte. Nur in einem gesunden Körper lebt eben auch ein gesunder Geist.

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