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Mindestens vier Tote nach Überschwemmungen in USA

10.09.2010 - 04:15

Die Zahl der Todesopfer nach den Überschwemmungen im Süden der USA steigt. Behördenangaben zufolge sind mittlerweile mindestens vier Menschen in den Fluten ums Leben gekommen, drei werden noch vermisst. Die Ausläufer des Tropensturms "Hermine" brachten den US-Staaten Texas, Oklahoma, Arkansas und Missouri seit Mittwoch heftige Regenfälle. Die Straßen wurden in reißende Bäche verwandelt.

Mindestens zwei Autofahrer starben in den Fluten in Texas. Ein 19-Jähriger ertrank am Donnerstag im Osten von Oklahoma, als er mit seinem Wagen einen über die Ufer getretenen Bach überqueren wollte. Zwei junge Männer wurden am Mittwoch beim Schwimmen in einem Fluss in Texas von den Wassermassen fortgespült. Die Leiche des 23-Jährigen wurde am Donnerstag von den Behörden gefunden. Von seinem Freund fehlte nach wie vor jede Spur. Die Rettungskräfte haben wenig Hoffnung, ihn noch lebend zu finden. Die Suche nach einem Mann und einer Frau wurde fortgesetzt.

(APA/ag.)

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