Sechs Hochsee-Ruderer aus Großbritannien und Irland sind nach Medienberichten bei einem Rekordversuch mitten auf dem Atlantik gekentert. Wie die BBC unter Berufung auf die britische Küstenwache berichtete, musste die Crew in ein Rettungsfloß umsteigen, nachdem ihr elf Meter langes Boot "Sara G" am Montag rund 800 Kilometer östlich ihres Ziels auf Barbados umgekippt sei.
Die fünf Briten und der Ire seien "sicher und wohlauf", hieß es. Ein Handelsschiff sei auf dem Weg zu ihnen, um sie an Bord zu nehmen. Die sechs Ruderer hatten vor, in weniger als 30 Tagen den Atlantik in Ost-West-Richtung zu überqueren. Sie hatten das südmarokkanische Tarfaya am 2. Jänner verlassen.
(APA/dpa)

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